Mit modernster KI-Technologie ein aktives und gesundes Altern in den eigenen vier Wänden unterstützen: Salzburg Research entwickelt ein Roboter-Unterstützungssystem, das die spezifische Stimmung von älteren Menschen erkennt und mit darauf abgestimmten Empfehlungen und Angeboten in Dialog tritt. Dafür wurden nun Bedürfnisse und die Akzeptanz der Nutzer:innen erhoben.

Aktives und gesundes Altern betrifft sowohl die körperliche wie auch die geistige Gesundheit. Technologien können helfen, das Risiko von Depressionen oder Gesundheitsproblemen zu verringern.

Bisher verfügbare Robotersysteme für ältere Menschen sind in der Regel einfache Systeme, die an bestimmte Aufgaben erinnern und – wenn überhaupt – nur einfache Emotionen erkennen. Salzburg Research entwickelt nun ein auf künstlicher Intelligenz basierendes, persönliches Roboterunterstützungssystem zur langfristigen Erkennung von Emotionen und Verhaltensänderungen.

Komplexe Emotionen und Stimmungszustände erkennen

Der Roboter soll auch komplexe Emotionen und längere Stimmungszustände auf der Grundlage von Erregungs- und Valenzniveaus erkennen. Durch die ständig lernende Emotionserkennung entstehen personalisierte, auf die Stimmungslage angepasste Empfehlungen und zielgerichtete Interventionen zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit.

Zur Erhebung von Bedürfnissen und Akzeptanz fanden eine Umfrage in Österreich, Belgien und den Niederlanden sowie eine erste Fokusgruppe statt. Die Ergebnisse bilden wichtige Inputs für die weitere Entwicklung.

Salzburg Research verantwortet das Nutzer:innen-orientierte Forschungsdesign, die Softwareentwicklung, die Spezifikation der an die Bedürfnisse angepassten Interventionen sowie die Entwicklung von Geschäftsmodellen. Bedürfnisse und Akzeptanz werden mittels einer europäischen Umfrage und Einbindung von End-Nutzer:innen in Fokusgruppen sowie zwei Testreihen erhoben.

Aid2BeWell wird gefördert im Programm benefit der FFG und im AAL Jo

Mit modernster KI-Technologie ein aktives und gesundes Altern in den eigenen vier Wänden unterstützen: Salzburg Research entwickelt ein Roboter-Unterstützungssystem, das die spezifische Stimmung von älteren Menschen erkennt und mit darauf abgestimmten Empfehlungen und Angeboten in Dialog tritt. Dafür wurden nun Bedürfnisse und die Akzeptanz der Nutzer:innen erhoben.

Aktives und gesundes Altern betrifft sowohl die körperliche wie auch die geistige Gesundheit. Technologien können helfen, das Risiko von Depressionen oder Gesundheitsproblemen zu verringern.

Bisher verfügbare Robotersysteme für ältere Menschen sind in der Regel einfache Systeme, die an bestimmte Aufgaben erinnern und – wenn überhaupt – nur einfache Emotionen erkennen. Salzburg Research entwickelt nun ein auf künstlicher Intelligenz basierendes, persönliches Roboterunterstützungssystem zur langfristigen Erkennung von Emotionen und Verhaltensänderungen.

Komplexe Emotionen und Stimmungszustände erkennen

Der Roboter soll auch komplexe Emotionen und längere Stimmungszustände auf der Grundlage von Erregungs- und Valenzniveaus erkennen. Durch die ständig lernende Emotionserkennung entstehen personalisierte, auf die Stimmungslage angepasste Empfehlungen und zielgerichtete Interventionen zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit.

Zur Erhebung von Bedürfnissen und Akzeptanz fanden eine Umfrage in Österreich, Belgien und den Niederlanden sowie eine erste Fokusgruppe statt. Die Ergebnisse bilden wichtige Inputs für die weitere Entwicklung.

Salzburg Research verantwortet das Nutzer:innen-orientierte Forschungsdesign, die Softwareentwicklung, die Spezifikation der an die Bedürfnisse angepassten Interventionen sowie die Entwicklung von Geschäftsmodellen. Bedürfnisse und Akzeptanz werden mittels einer europäischen Umfrage und Einbindung von End-Nutzer:innen in Fokusgruppen sowie zwei Testreihen erhoben.

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