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Monika Sturmer

Techno-Z Verbund GmbH

Ich bin seit 2011 im Techno-Z und für die Kommunikation im Techno-Z Verbund zuständig. Im Techno-Z-Blog schreibe ich über Themen rund um den Technologie- und Wirtschaftsstandort Techno-Z: über Menschen, Services, Veranstaltungen und Themen, die unseren Standort so einmalig machen.

 

Neuer Nachbar für das Techno-Z

Direkt neben dem Techno-Z baut die Universität Salzburg ein neues Gebäude: das Laborgebäude für den Fachbereich Physik und Chemie der Materialien der Universität Salzburg. Zu den bereits bestehenden zwei Fachbereichen Computerwissenschaften und Geoinformatik am Standort Techno-Z kommt ab Februar 2017 ein weiteres bedeutendes Fachgebiet für den Wirtschaftsstandort Techno-Z hinzu.  Der Unibetrieb startet im Februar 2017.

Ab 2016 wird das neue Gebäude Arbeitsplatz für 100 Mitarbeiter und Ausbildungsplatz für bis zu 450 Studenten sein.
Ab 2017 wird das neue Gebäude Arbeitsplatz für 100 Mitarbeiter und Ausbildungsplatz für bis zu 450 Studenten sein.

Science City Itzling wächst

Im neuen Laborgebäude werden 100 Mitarbeiter und 450 Studierende tätig sein – ein wichtiger Impuls für den Uni Standort-Techno-Z-Itzling – der „Science City“.
Ab 2017 werden insgesamt  ungefähr 300 Personen in Forschungseinrichtungen tätig sein:

Universität Salzburg & Forschungseinrichtungen im Techno-Z


Städtebaulich markantes Gebäude

Mit der Planung des Gebäudes wurden kofler architecs beauftragt.
Projektbeschreibung von kofler architects: Das Gebäude folgt der straßenbegleitenden Bebauung in der Rosa- Kerschbaumer-Straße und schließt gleichzeitig die Ecke zur Jakob- Haringer-Straße. Durch den Schwerpunkt im nördlichen Bereich entsteht zum einen ein städtebaulicher Landmark und andererseits wird weitestgehend auf die angrenzende Wohnbebauung im Osten Rücksicht genommen. Der niedrige, dreigeschossige Baukörper im Süden fungiert als Schallschutz für diese Wohnhäuser bei gleichzeitiger Erhaltung von bestmöglicher Aussicht und Besonnung.

Die Haupterschließung erfolgt von der Jakob-Haringer-Strasse im Norden über einen großzügigen Eingangsvorplatz, der sich über die Schillerstraße hinweg zu einem attraktiven öffentlichen Raum ausweitet. Attraktive Aufenthaltszonen, Terrassen und Dachgärten sind der Garant für ein best mögliches Umfeld zum Forschen und Lehren.

Material- und Farbkonzept

Ruhige, zurückhaltende Farben, Formen und Materialen sind die Basis für ein zeitloses Gebäude. Die Fassade wird in Sichtbeton aus Sandwich-Fassadenelementen errichtet. Verschiedene Betonstrukturen auf horizontalen Schichten unterschiedlicher Breite ergeben ein interessantes Erscheinungsbild. Die Fassade wirkt so auch beruhigend zu den angrenzenden Gebäuden. Im Inneren geben freundliche, helle Weiss- und Grautöne vorwiegend den Ton an. Punktuelle Farbakzente sorgen für Abwechslung und lassen ein angenehmes Ambiente entstehen.

Modell Unilaborgebäude

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